Die Donauinsel ist eine künstliche Insel von 21,1 km Länge und 70-210 m Breite, errichtet zwischen 1972 und 1988 als Teil des Wiener Hochwasserschutzes, der die Donau von der Neuen Donau trennt. Aus der technischen Funktion wurde rasch das wichtigste Naherholungsgebiet Wiens und die zentrale Sommerbühne der Stadt.
Die Insel bietet 40 km Radwege, Badebereiche, Naturistenstrände, Restaurants am Wasser sowie die bekannten Copa Beach Bars an der Reichsbrücke. Am letzten Juniwochenende findet hier das Donauinselfest statt — das größte kostenlose Open-Air-Festival Europas, das an drei Tagen rund drei Millionen Besucher anzieht und auf über einem Dutzend Bühnen mehr als 600 Acts präsentiert.
Die Insel ist zudem Schauplatz des Wiener Stadtmarathons, von Triathlons, Feuerwerken und sommerlichen Abendtreffen der Wiener Bevölkerung.
Vom Flughafen Wien-Schwechat zur Donauinsel sind es rund 18 km, die Fahrt dauert üblicherweise 25-35 Minuten. Die Strecke führt über die Autobahn A4 und die Südosttangente A23, weiter über die Praterstraße oder die Reichsbrücke zum gewünschten Abschnitt der Insel.
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Die Donauinsel hat mehrere Zugangspunkte — Reichsbrücke (Zentrum, Copa Beach), Floridsdorfer Brücke (Inselnord) und Praterbrücke (Süden) — sodass der Chauffeur nahe Ihrer Zielzone halten kann.
Nach der Landung empfängt Sie Ihr Chauffeur in der Ankunftshalle Terminal 3 mit Namensschild, hilft mit dem Gepäck und fährt Sie zum gewünschten Inselabschnitt. Für Festivalgäste erfolgt die Standardvorfahrt an der Reichsbrücke (Copa Beach, Hauptbühnen), für Erholungsgäste an der Floridsdorfer Brücke (Familienstrände) und für sportlich orientierte Gäste am Brückenkopf-Parkplatz mit Anschluss an die Radwege.
Wir übernehmen auch Transfers zum Donauinselfest aus Hotels in der Inneren Stadt, kombinierte Routen Donauinsel + Prater für einen Familientag sowie späte Rückfahrten nach Konzerten. Ein Transfer zur Donauinsel eignet sich für Premiumgäste mit Wunsch nach Outdoor-Aktivität, Paare für einen romantischen Tag am Wasser, Familien mit Kindern und Besucher des Donauinselfestes.
Er soll pünktlich, diskret und auf die Logistik einer Insel ohne ein einziges Zentrum abgestimmt sein.