Vom Flughafen Wien-Schwechat zur Urania Sternwarte sind es rund 19 km, die Fahrt dauert üblicherweise 25-40 Minuten. Die Strecke führt über die Autobahn A4, dann über die Südosttangente A23 und den Stubenring oder die Landstraßer Hauptstraße in Richtung Wien-Mitte, mit Endanfahrt über die Uraniastraße. Der letzte Abschnitt am Donaukanal kann am späten Nachmittag langsamer sein, wenn der Bahnhof Wien-Mitte und die Galleria den Pendlerverkehr bündeln.
Nach der Landung empfängt Sie Ihr Chauffeur in der Ankunftshalle Terminal 3 mit Namensschild, hilft mit dem Gepäck und fährt Sie direkt zum Eingang Uraniastraße 1. Die Standardvorfahrt erfolgt unmittelbar vor dem Urania-Eingang zwischen Aspernbrücke und Stubenring. Für Gäste des Urania Kinos, eines Konzerts im Vortragssaal oder eines Abendessens im Urania-Café stimmen wir die Vorfahrt mit dem Abendprogramm ab.
Wir übernehmen auch kombinierte Routen Urania + Wiener Konzerthaus (ein kurzer Spaziergang am Donaukanal entlang) als kulturelle Abendachse, Fahrten zwischen Urania und Hotels in der Inneren Stadt sowie Rückfahrten zum Flughafen nach dem Abendprogramm. Ein Transfer zur Urania Sternwarte eignet sich für Premiumgäste auf der Suche nach einer weniger naheliegenden Wiener Adresse, Liebhaber der Architektur Otto Wagners und Max Fabianis, Paare bei einem Abendessen am Wasser und Besucher filmwissenschaftlicher Vorführungen. Er soll pünktlich, diskret und auf die dichte Logistik rund um Wien-Mitte abgestimmt sein.
Anreise-Logistik
Die Standardvorfahrt erfolgt in der Uraniastraße 1. Die Zone am Donaukanal hat begrenzte Kurzhaltebereiche — kurze Halte sind möglich, längere Wartezeiten erfordern die Garagen Wien-Mitte (The Mall) oder Stubenring. Nach dem Abendprogramm kehrt der Chauffeur zur vereinbarten Zeit an denselben Eingang zurück.
Einsatzszenarien
- Planetariumsvorstellungen und Himmelsbeobachtungen an der Urania Sternwarte
- Retrospektiven und Premieren im historischen Urania Kino
- Abendessen und Kaffee mit Donaukanal-Blick im Urania-Café
- Vorträge und Kammerkonzerte in den Sälen der Volkshochschule Urania