Regelmäßig bedienen wir die KARLSKIRCHE — die Barockbasilika St. Karl Borromäus (1716-1737), errichtet auf Stiftung Kaiser Karls VI. nach der Pestepidemie 1713 (Architekt: Johann Bernhard Fischer von Erlach, Meisterwerk des Spätbarocks mit zwei 33 m hohen Trajanssäulen mit Reliefs aus dem Leben des hl. Karl), und den NASCHMARKT — den grössten Markt Wiens auf über 23.000 m² mit 120 Ständen für Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch und ethnische Spezialitäten (seit dem 16. Jahrhundert in Betrieb, seit 1819 am heutigen Standort entlang des ehemaligen Bettes des Wienflusses, Samstags-Flohmarkt mit 400 Antiquitätenständen). Häufige Ziele sind auch das SECESSIONSGEBÄUDE (1898, Pavillon von Joseph Maria Olbrich, Symbol der Wiener Secession, mit Gustav Klimts "Beethovenfries" von 1902, einem 34-m-Fries zur 9. Symphonie Beethovens), der Wiener Musikverein (1870, der Goldene Saal der Wiener Philharmoniker, Ort des Neujahrskonzerts mit Übertragung in 100 Länder), das Theresianum (Jesuitenkolleg von 1746, heute eine der prestigeträchtigsten Schulen Österreichs), die TU Wien (1815 am Karlsplatz) sowie Hotels rund um den Schwarzenbergplatz.
Der Wieden verlangt Kenntnis der Topographie des Karlsplatzes — eines der wichtigsten Plätze Wiens mit drei U-Bahn-Stationen (U1, U2, U4), Karlskirche, Secessionsgebäude, TU Wien und Resselpark. Der Naschmarkt erstreckt sich entlang der Wienzeile (Linke Wienzeile und Rechte Wienzeile) — der Chauffeur fährt zum konkreten Eingang (der Markt ist 600 m lang, daher zählt der Ost- oder Westabschnitt). Im morgendlichen (07:30-09:30) und nachmittäglichen (16:30-18:30) Berufsverkehr sind die Wiedner Hauptstrasse und der Schwarzenbergplatz stark frequentiert. Die Karlskirche hat einen eigenen Parkplatz am Karlsplatz.
Diese Strecke eignet sich gut für Naschmarkt-Foodies (Samstags-Flohmarkt für Antiquitäten, türkische und nahöstliche Stände, Fischrestaurants, der vegetarische Tewa-Laden, das klassische Naschmarkt Deli), Kenner der Wiener Secession (Olbrichs Pavillon mit Klimts "Beethovenfries" — ein Must-see für jeden Wiener-Moderne-Liebhaber), Besucher des Wiener Musikvereins (Goldener Saal, weltweit führender Konzertsaal, Ort des Neujahrskonzerts), Teilnehmer von Veranstaltungen an der TU Wien und Gäste der Hotels rund um Karlsplatz und Schwarzenbergplatz (Hilton Vienna, InterContinental). Wir fahren 24/7. Der Preis ist fest und wird vor der Fahrt bestätigt; Flugmonitoring, Abholung mit Namensschild im Ankunftsbereich und 60 Minuten Wartezeit nach der Landung sind enthalten. Bezahlt wird online per Karte, Apple Pay, Google Pay oder BLIK. Kindersitze, Booster und zusätzlicher Gepäckraum stehen auf Wunsch bereit.
In der Nähe
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Karlskirche Barockbasilika St. Karl Borromäus (1716-1737) von Fischer von Erlach, zwei 33 m hohe Trajanssäulen
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Naschmarkt grösster Markt Wiens auf 23.000 m², 120 Stände, seit dem 16. Jh., Samstags-Flohmarkt mit 400 Antiquitätenständen
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Secessionsgebäude Pavillon Joseph Maria Olbrichs von 1898, Symbol der Wiener Secession, beherbergt Klimts "Beethovenfries" von 1902
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Wiener Musikverein Konzertsaal von 1870, Goldener Saal der Wiener Philharmoniker, Ort des Neujahrskonzerts
Besonders geeignet für
- Naschmarkt-Foodies (120 Stände plus Samstags-Flohmarkt für Antiquitäten mit 400 Ständen)
- Kenner der Wiener Secession (Secessionsgebäude mit Klimts "Beethovenfries")
- Besucher des Wiener Musikvereins (Goldener Saal, Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker)
- Gäste der Premiumhotels rund um Karlsplatz und Schwarzenbergplatz (Hilton, InterContinental)