Das Leopold Museum im MuseumsQuartier am Museumsplatz 1 ist das Wiener Museum für österreichische Kunst um 1900, aufgebaut auf der Sammlung von Rudolf und Elisabeth Leopold. Über mehr als fünfzig Jahre vom Ehepaar zusammengetragen und 2001 in ein öffentliches Museum überführt, umfasst die Sammlung die weltweit größten Bestände an Egon Schiele (über 200 Gemälde und mehr als 1.000 Arbeiten auf Papier), eine bedeutende Gustav-Klimt-Sammlung — mit Werken wie Tod und Leben (1908-1915) — und einen umfassenden Überblick über Wien um 1900: Oskar Kokoschka, Richard Gerstl, Egger-Lienz, Hagenbund und Wiener Werkstätte.
Der weiße Baukörper wurde von Laurids und Manfred Ortner als Teil des MuseumsQuartiers entworfen, in deutlichem Kontrast zum benachbarten Basaltblock des mumok. Wechselausstellungen ergänzen die Dauerpräsentation Wien um 1900 — die zentrale Adresse für das Verständnis der österreichischen Moderne.
Vom Flughafen Wien-Schwechat zum Leopold Museum sind es rund 20 km, die Fahrt dauert üblicherweise 25-40 Minuten. Die Strecke führt über die Autobahn A4, dann über die Südosttangente A23 und die Wiener Ringstraße zwischen Karlsplatz und Burgring.
Der letzte Abschnitt am Museumsplatz kann am späten Nachmittag langsamer sein, da Reisebusse zum Kunsthistorischen Museum und zum Naturhistorischen Museum dieselben Anliegerstraßen nutzen.
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Nach der Landung empfängt Sie Ihr Chauffeur in der Ankunftshalle Terminal 3 mit Namensschild, hilft mit dem Gepäck und fährt Sie zum MQ-Tor am Museumsplatz 1. Das Leopold Museum liegt auf der linken Hofseite gegenüber dem mumok — wir stimmen die Vorfahrt so ab, dass der Weg über den Hof möglichst kurz bleibt.
Für Gäste der Schiele-Säle planen wir die Ankunft mit einem kleinen Puffer für mögliche Warteschlangen an der Ticketkontrolle.
Wir übernehmen auch kombinierte Routen Leopold Museum + Belvedere (Klimt-Sammlung) als komplette "Klimt-und-Schiele-Route" sowie Rückfahrten zum Flughafen nach dem Besuch. Ein Transfer zum Leopold Museum eignet sich für Premiumgäste mit starkem Interesse an der Kunst um 1900, Sammler, Paare auf einer Kulturreise sowie Gäste von Eröffnungen und Branchenevents.
Er soll pünktlich, diskret und auf einen Spielplan abgestimmt sein, der Mittwoch bis Montag geöffnet ist (Dienstag Ruhetag).