Die Wiener Staatsoper am Opernring 2 zählt zu den bedeutendsten Musikadressen der Welt und gilt als Schmuckstück der Wiener Ringstraße. Eröffnet wurde das Haus am 25. Mai 1869 mit der Premiere von Mozarts "Don Giovanni"; es bietet 1.709 Sitzplätze sowie zusätzlich rund 567 Stehplätze auf dem berühmten Stehplatz.
Unter Gustav Mahler (1897-1907), Richard Strauss, Herbert von Karajan und Riccardo Muti prägte die Staatsoper die internationalen Standards der Operninterpretation. Hier findet der Wiener Opernball statt — der weltberühmteste Ball, am letzten Donnerstag im Fasching, übertragen vom ORF und weiteren europäischen Sendern.
Die Spielzeit reicht von September bis Juni mit rund 50-60 unterschiedlichen Opern-, Ballett- und Konzerttiteln pro Saison. Für Fahrgäste vom Flughafen Schwechat zählt eine pünktliche Vorfahrt vor dem Vorhang, die Abstimmung mit den nahegelegenen Hotels Sacher und Bristol und eine ruhige Rückfahrt nach Aufführungen, die häufig mehr als vier Stunden dauern.
Vom Flughafen Wien-Schwechat sind es rund 20 km bis zur Staatsoper, die Fahrt dauert meist 25-40 Minuten. Die Route führt typischerweise über die Autobahn A4 Richtung Wien, weiter über die Stadtautobahn A23 oder direkt über die Landstraßer Hauptstraße, mit Endanfahrt entlang der Ringstraße. Der Schlussabschnitt am Opernring erfordert eine genaue Kenntnis der Verkehrsführung rund um Karlsplatz und Ringstraße — insbesondere an Premierenabenden, am Opernball und während der Übertragungen "Oper live am Platz" vor dem Haus von April bis September.
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Nach der Landung holt Ihr Chauffeur Sie in der Ankunftshalle von Terminal 3 mit Namensschild ab, hilft mit Gepäck und Abendgarderobe (Roben, Frack) und fährt direkt zum Eingang der Staatsoper. Der Haupteingang liegt am Opernring 2, der Künstlereingang an der Goethegasse 1, und für VIP-Fahrzeuge wird zu Vorstellungszeiten eine Zufahrt von der Operngasse geöffnet.
Bei einer Mittelloge, einem Bundestheater-Abonnement oder einem Opernball-Abend stimmen wir die Vorfahrt mit dem passenden Eingang ab. Für festlich gekleidete Gäste (Frack, Ballroben) gehört ein kurzer, diskreter Halt direkt am Eingang zum Standardservice.
Wir übernehmen auch Rückfahrten nach den Aufführungen, Fahrten zwischen Staatsoper und den Hotels in unmittelbarer Nähe (Sacher, Bristol, Le Méridien) sowie strukturierte Abende mit Dinner, Oper und After-Show-Transfer. Ein Transfer zur Staatsoper bewährt sich bei Premiumgästen, Opernliebhabern, Hochzeitsreisen, Bundestheater-Abonnenten und Opernball-Gästen.
Er soll diskret, pünktlich und auf die Betriebslogik eines Hauses abgestimmt sein, das seit über 150 Jahren weltweite Opernstandards setzt.