Vom Flughafen Wien-Schwechat zur Dorotheergasse 11 sind es rund 19 km, die Fahrt dauert üblicherweise 25-40 Minuten. Die Strecke führt über die Autobahn A4, dann über die Südosttangente A23 und den Stubenring auf die Ringstraße, anschließend über die Augustinerstraße Richtung Albertinaplatz. Der letzte Abschnitt durch die engen Gassen des 1. Bezirks (Dorotheergasse, Habsburgergasse) kann wegen Fußgängerzonen und Parkbeschränkungen langsamer sein.
Nach der Landung empfängt Sie Ihr Chauffeur in der Ankunftshalle Terminal 3 mit Namensschild, hilft mit dem Gepäck und fährt Sie direkt zur Dorotheergasse 11 oder alternativ zum Judenplatz 8. Die Standardvorfahrt erfolgt so nah am Museum, wie es die Beschränkungen des 1. Bezirks erlauben — ein kurzer Halt ist möglich, längere Wartezeiten erfordern die Garagen Am Hof oder Tuchlauben.
Wir übernehmen auch kombinierte Routen Dorotheergasse + Judenplatz an einem Tag, Fahrten zwischen Hotels in der Inneren Stadt und beiden Standorten sowie späte Rückfahrten nach Vorträgen und Eröffnungen. Ein Transfer zum Jüdischen Museum Wien eignet sich für Premiumgäste mit Schwerpunkt auf der jüdischen Geschichte Mitteleuropas, Teilnehmer von Konferenzen rund um die Wiener Moderne und Besucher, die das Museum mit dem nahegelegenen Stadttempel in der Seitenstettengasse verbinden. Er soll diskret, pünktlich und auf zwei Standorte im Herzen Wiens abgestimmt sein.
Anreise-Logistik
Die Standardvorfahrt erfolgt so nah wie möglich an Dorotheergasse 11 oder Judenplatz 8 — die engen Gassen und Fußgängerzonen des 1. Bezirks lassen nur kurze Halte zu. Längere Wartezeiten erfordern die Garagen Am Hof, Tuchlauben oder Stephansplatz. Der Judenplatz ist Fußgängerzone — Halt dann auf Drahtgasse oder Wipplingerstraße.
Einsatzszenarien
- Dauerausstellung im Palais Eskeles — jüdische Geschichte Wiens vom Schulhof bis heute
- mittelalterliche Synagoge (13. Jh.) und Whiteread-Holocaust-Mahnmal am Judenplatz
- Wechselausstellungen zu Theodor Herzl, Freud, Schönberg und der Wiener Moderne
- Vorträge und Eröffnungen in den Sälen des Misrachi-Hauses am Judenplatz