Das Jüdische Museum Wien arbeitet an zwei Standorten im 1. Bezirk. Der Hauptsitz in der Dorotheergasse 11 befindet sich im Palais Eskeles aus dem Jahr 1709 und präsentiert die Geschichte der Wiener Jüdinnen und Juden vom mittelalterlichen Schulhof über die Emanzipation des 19. Jahrhunderts und das Wien um 1900 (Theodor Herzl, Sigmund Freud, Arnold Schönberg) bis zur NS-Besatzung und zum Wiederaufbau der Gemeinde nach 1945.
Der zweite Standort am Judenplatz 8 (Misrachi-Haus) zeigt die mittelalterlichen Grabungsbefunde — die Fundamente der im Jahr 1421 zerstörten Synagoge aus dem 13. Jahrhundert — sowie das Holocaust-Mahnmal von Rachel Whiteread aus dem Jahr 2000, das als "Bibliothek ohne Buchrücken" am Platz selbst an die 65.000 ermordeten österreichischen Jüdinnen und Juden erinnert.
Beide Häuser erzählen dieselbe Geschichte auf zwei Ebenen: Ausstellungsdisplay und archäologische Spur.
Vom Flughafen Wien-Schwechat zur Dorotheergasse 11 sind es rund 19 km, die Fahrt dauert üblicherweise 25-40 Minuten. Die Strecke führt über die Autobahn A4, dann über die Südosttangente A23 und den Stubenring auf die Ringstraße, anschließend über die Augustinerstraße Richtung Albertinaplatz.
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Der letzte Abschnitt durch die engen Gassen des 1. Bezirks (Dorotheergasse, Habsburgergasse) kann wegen Fußgängerzonen und Parkbeschränkungen langsamer sein.
Nach der Landung empfängt Sie Ihr Chauffeur in der Ankunftshalle Terminal 3 mit Namensschild, hilft mit dem Gepäck und fährt Sie direkt zur Dorotheergasse 11 oder alternativ zum Judenplatz 8. Die Standardvorfahrt erfolgt so nah am Museum, wie es die Beschränkungen des 1. Bezirks erlauben — ein kurzer Halt ist möglich, längere Wartezeiten erfordern die Garagen Am Hof oder Tuchlauben.
Wir übernehmen auch kombinierte Routen Dorotheergasse + Judenplatz an einem Tag, Fahrten zwischen Hotels in der Inneren Stadt und beiden Standorten sowie späte Rückfahrten nach Vorträgen und Eröffnungen. Ein Transfer zum Jüdischen Museum Wien eignet sich für Premiumgäste mit Schwerpunkt auf der jüdischen Geschichte Mitteleuropas, Teilnehmer von Konferenzen rund um die Wiener Moderne und Besucher, die das Museum mit dem nahegelegenen Stadttempel in der Seitenstettengasse verbinden.
Er soll diskret, pünktlich und auf zwei Standorte im Herzen Wiens abgestimmt sein.