Über die Route
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Das Stift Melk ist ein Benediktinerkloster, 1089 von Markgraf Leopold II. von Babenberg gegründet, eines der berühmtesten Klöster des Westens und eine Ikone des österreichischen Barock. Der heutige Bau entstand 1702-1736 nach Plänen von Jakob Prandtauer — eine 362 m lange Barockfassade über dem Donautal auf einer 60 m hohen Felsenklippe, weltweit wiedererkennbar. Im Inneren: die barocke Klosterbibliothek (eine der größten Österreichs — 100 000 Bände, Fresken von Paul Troger 1731-32 mit einer Allegorie des Wissens), die Stiftskirche mit zwei 64 m hohen Türmen und Kuppel (Fresken von Johann Michael Rottmayr), der Marmorsaal mit Troger-Fresken und einem Boden aus rotem Salzburger Marmor, die Kaisergalerie, die Schatzkammer mit mittelalterlichen Schätzen (Melker Kreuz 1362, Reliquienkreuz) und der Stiftspark mit dem barocken Stiftspark Pavillon. Melk ist das traditionelle Tor zur Wachau (UNESCO 2000) — in der Saison empfehlen wir eine 1-stündige Donaufahrt nach Spitz oder Krems. 90 km auf der A1 bis zur Anschlussstelle Melk, 1 h außerhalb der Stoßzeiten. Der Service ist 24/7 aktiv. Standardablauf: 9:00 Abholung am Hotel in Wien, 10:30 Stift Melk mit Führung (2 h Besichtigung inkl. Bibliothek und Marmorsaal), 12:30 Mittagessen im Restaurant Stiftskeller (klassische österreichische Küche), 14:00 Donaufahrt Melk-Krems (1 h 30 min), 15:30 Krems Altstadt und Rückfahrt mit dem Wagen, 18:00 Wien. Ab 480 EUR im Mercedes E-Klasse für 1-3 Passagiere, ab 580 EUR im V-Klasse für 4-6.