Über die Route
Routenübersicht
Gorlice ist die historische Hauptstadt der polnischen Erdölindustrie — Ignacy Lukasiewicz entzündete hier 1853 die erste Petroleum-Straßenlampe der Welt (Original im PTTK-Museum in der Waska-Straße). Die Stadt ist Tor zu den Niederen Beskiden und zum Magura-Nationalpark, umgeben von einem Netz hölzerner Lemken-Kirchen, die zum UNESCO-Welterbe zählen — Owczary, Kwiaton, Brunary, Sekowa — alle im Umkreis von 30 km. Die Hügel um Gorlice bergen Militärfriedhöfe aus der Schlacht von Gorlice am 2. Mai 1915 (größte Ostfront-Offensive des Ersten Weltkriegs, 70 Friedhöfe nach Entwürfen von Düllinger und Mayr). 145 km auf der A4 bis Tarnow, dann DK28 und DK993 durch die Niederen Beskiden — 2 h - 2 h 30 min außerhalb der Stoßzeiten. Beste Saison Mai bis Oktober (Kirchen offen, Wege frei). Der Service ist 24/7 aktiv. Der Chauffeur fährt am KRK-Terminal mit Namensschild vor und bringt Sie zum Hotel Margrabia im Zentrum oder zu Pensionen in Wysowa-Zdroj. Klassischer Plan für amerikanische Nachfahren: KRK 9:00, Erdölmuseum Gorlice 11:30, Mittagessen, nachmittags Kirchen Owczary und Kwiaton, Soldatenfriedhof Nr. 60 in Sekowa, Übernachtung oder Rückfahrt nach Krakau.